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Einsatz vom 25.05.2023

Datum: 25.05.2023
Brand Groß – Hallenbrand – Oberscheibe
Einsatznummer: 05/23
Alarmierung: 13:47Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: 13:51Uhr
am Einsatzort: 13:57Uhr
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20, TLF2000 u. MTW
Einsatzkräfte: 25 wieder einsatzbereit: 15:47Uhr
Garagenbrand Mehrfamilienhaus in Oberscheibe
Zu einem Großbrand wurden die Feuerwehren Oberscheibe, Scheibenberg, Crottendorf und Schlettau gegen 13:47 Uhr nach Oberscheibe auf das Gelände der Brauerei Fiedler alarmiert. Angekommen brannte es in einem Mehrfamilienhaus im Bereich einer angebauten Doppelgarage in voller Ausdehnung. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz konnten den Brand schnell löschen und eine Ausbreitung aufs gesamte Haus verhindern. Das Löschwasser musste über einige Meter aus einer Löschwasserentnahmestelle entnommen werden, sodass die B 101 voll gesperrt werden musste. Der Besitzer des Mehrfamilienhauses unternahm zudem Löschversuche. Dabei zog er sich schwere Verbrennungen zu. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in eine Spezialklinik. Im Einsatz waren über 60 Kameraden. Vermutlich ging der Brand von einem Fahrzeug in der Garage aus. (Quelle: Blaulichtreport & Stormchasing)

Einsatz vom 18.04.2023

Datum: 18.04.2023
Th klein – Ölspur mit Gefahr – B101
Einsatznummer: 04/23
Alarmierung: 18:32Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: 18:32Uhr
am Einsatzort: 18:33Uhr
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20, TLF2000 u. MTW
Einsatzkräfte: 23 wieder einsatzbereit: 19:32Uhr

Noch während des ersten Einsatzes an diesem Tag meldete unser MTW, der bei der Q1 Tankstelle die B101 vollständig sperrte, eine Ölspur. Diese zog sich ca.100m von der Tankstelle in Richtung Stadtmitte. Die Besatzung unseres TLF2000 nahm sich dieser mit Bioversal an. Die Fahrbahn wurde dann noch von der Straßenmeisterei geprüft und wieder frei gegeben. Nach kurzer Zeit war diese Einsatzstelle abgearbeitet. (Quelle: FFW Schlettau)

Einsatz vom 18.04.2023

Datum: 18.04.2023
Th klein – Traktor im Straßengraben – Buchholzer Straße
Einsatznummer: 03/23
Alarmierung: 16:17Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: :Uhr
am Einsatzort: :Uhr
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20, TLF2000 u. MTW
Einsatzkräfte: 23 wieder einsatzbereit: 20:17Uhr
Traktor kracht in Straßengraben – Vollsperrung
Schwerer Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag gegen 16:15 Uhr auf der B 101 zwischen Schlettau und Annaberg-Buchholz. Bei dichtem Nebel geriet der Fahrer eines Traktors ca. 2 Kilometer nach dem Ortsausgang Schlettau nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Straßenbaum und rutschte in einem Straßengraben. Auf Grund des Zusammenpralls mit dem Baum liefen Betriebsmittel aus, der Traktor drohte zudem abzurutschen. Die Feuerwehr Schlettau, Rettungsdienst und Polizei wurden zu Einsatzstelle alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen, befand sich der Fahrer schon außerhalb des Gefahrenbereichs. Rettungsassistenten kümmerten sich im ihn. Die Feuerwehr musste den Traktor mit der Seilwinde und zwei Schlupfen gegen ein weiteres Abrutschen sichern. Außerdem nahmen die Kameraden auslaufende Betriebsmittel auf. Die Umleitungsstrecke B 101 blieb für Stunden gesperrt. Der Fahrer kam verletzt ins Krankenhaus. Schon am Vormittag kam es im dichten Nebel zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und verletzten Personen auf der B 95 Kreuzung „Morgensonne“ bei Annaberg-Buchholz. Ob der dichte Nebel Grund für die Verkehrsunfälle waren, ist unklar. Die Polizei ermittelt jeweils zur Unfallursache. (Quelle: Bild: FFW Schlettau; Text: Blaulichtreport & Stormchasing)

Einsatz vom 04.02.2023

Datum: 04.02.2023
Th klein – Tragehilfe RD – An der Zschopau
Einsatznummer: 02/23
Alarmierung: 15:44Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: 15:48Uhr
am Einsatzort: 15:50Uhr
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20, TLF2000 u. MTW
Einsatzkräfte: 19 wieder einsatzbereit: 16:44Uhr

Zu einer Tragehilfe wurden wir an diesem Samstag Nachmittag nach Schlettau auf die Straße „An der Zschopau“ gerufen. Dort unterstützen wir den Rettungsdienst beim Transport der Person in den Rettungsdiensttransportwagen. Nach kurzer Zeit war der Einsatz für uns beendet. (Quelle: FFW Schlettau)

Einsatz vom 20.01.2023

Datum: 20.01.2023
Th klein – VKU Öl Wanne aufgerissen – Dörfel Talstraße
Einsatznummer: 01/23
Alarmierung: 07:04Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: 07:11Uhr
am Einsatzort: 07:17Uhr
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20 u. MTW
Einsatzkräfte: 13 wieder einsatzbereit: 09:04Uhr

An diesem Morgen wurden wir nach Dörfel zu einer TH klein Öl Wanne aufgerissen gerufen. Vor Ort bestätigte sich die Lage, aber es war glücklicherweise kein Personenschaden zu verzeichnen. Wir sicherten die Unfallstelle ab und baden die auslaufenden Betriebsmittel. Nach einiger Zeit wurde die Unfallstelle an die Polizei übergeben. (Quelle: FFW Schlettau)

Einsatz vom 25.11.2022

Datum: 25.11.2022
Brand 2 – Rauchmelder – Scheibenberg Pfarrstraße
Einsatznummer: 35/22
Alarmierung: 07:38Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: 07:45Uhr
am Einsatzort:
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20
Einsatzkräfte: 18 wieder einsatzbereit: 08:38Uhr

Zusammen mit den Feuerwehren aus Scheibenberg, Oberscheibe und Crottendorf wurden wir zu einem ausgelösten Heimrauchmelder mit sichtbarem Rauch nach Scheibenberg in die Pfarrstraße gerufen. Kurz vor dem Ortseingang Scheibenberg konnten wir den Einsatz abbrechen, da die Kräfte aus Scheibenberg keinen Brand feststellen konnten und das Objekt wieder an den Eigentümer übergeben konnten.

Auch wenn es sich hierbei um einen Fehlalarme handelte, Rauchmelder retten Leben! (Quelle: FFW Schlettau)

Einsatz vom 22.11.2022

Datum: 22.11.2022
TH1 – Ölspur mit Gefahr – Schwarzenberger Straße
Einsatznummer: 34/22
Alarmierung: 15:44Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: 15:51Uhr
am Einsatzort: 15:53Uhr
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20 u. MTW
Einsatzkräfte: 15 wieder einsatzbereit: 17:44Uhr

Zu einer Ölspur im Marktbereich wurden wir an diesem Dienstag Nachmittag gerufen. Die Spur zog sich von der Ampel bis zur Knochenmühle. Diese wurde mit Bioversal gebunden und anschließend wurde die Einsatzstelle an die Straßenmeisterei übergeben. (Quelle: FFW Schlettau)

Einsatz vom 19.11.2022

Datum: 19.11.2022
TH4 – Bahnunfall – Waldweg
Einsatznummer: 33/22
Alarmierung: 10:11Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: 11:16Uhr
am Einsatzort: 10:18Uhr
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20, TLF2000 u. MTW
Einsatzkräfte: 24 wieder einsatzbereit: 13:11Uhr

TH4 – Bahnunfall – Waldweg! Diese Alarmstichwort schockierte sicherlich alle Kameraden unserer Wehr und die aus Dörfel und Scheibenberg. Ein Hinweis der sehr wichtig war ließ sich auf dem Funkmeldeempfängern noch ablesen: „Streckensperrung läuft, Fax folgt“. Denn bevor eine Bahnstrecke nicht gesperrt ist, betritt keine Einsatzkraft den Gleisbereich.

Als unser HLF als erstes Einsatzmittel Feuerwehr an der Unglücksstelle eintraf, sondierte eine RTW Besatzung bereits die Lage: Ein PKW wollte an einen unbeschrankten Bahnübergang die Gleise überqueren und übersah einen heranfahrenden Zug der Erzgebirgsbahn. Die beiden Personen im PKW wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und ca.40 Personen im Zug wurden zum Teil schwer verletzt. Unser HLF übernahm die Rettung der beiden Patienten im PKW und die Besatzung unseres TLF und die Kameraden aus Scheibenberg übernahmen in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und dem leitenden Notarzt die Rettung der Personen aus dem Zug.

Die Rettung am PKW gestaltete sich sehr dynamisch: Der Fahrer konnte nach dem abnehmen der Fahrertür Patienten schonend gerettet werden. Aber der Plan unseres Gruppenführers das Dach abzunehmen, um den Patienten zu retten, wurde durch die starke Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beifahrers über den Haufen geworfen. Somit wurde eine Crashrettung durchführt, d.h. Der Patient wird schnellst möglich ohne Rücksicht aus dem PKW befreit. Damit waren die Arbeiten am PKW beendet und die Besatzung unterstützte die restlichen Kräfte.

Die Kameraden aus Scheibenberg und die unseres TLF bauten mit Hilfe der Rettungsplattformen von den beiden HLF´s einen Patientenausstieg an beiden Türen des Zuges auf und retteten die Patienten nach Dringlichkeit die der Rettungsdienst und die Notärzte festgelegt hatten. Die leicht verletzten Personen wurden dann mit dem Scheibenberger MTW in unser Gerätehaus verbracht und vom KIT (Kriseninterventions- & Notfallseelsorgeteam) betreut.

Die Kameraden aus Dörfel bildeten einen dritten Einsatzabschnitt: Denn durch Personen außerhalb vom Zug, wurden Kinder beobachtet die nach dem Zugsamenstoß die Unfallstelle panisch verließen. Also suchten die Kameraden das Umland ab um die Kinder wieder zubringen.

Auch die Beamten der Bundes- und der Landespolizei wurden zur Unfallstelle gerufen, da das Streckennetz zum Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei, der Bahnübergang aber zum Zuständigkeitsbereich der Landespolizei gehört. Zudem eilte der Notfallmanagerbahn zum Unglücksort, da dieser für die Sicherheit auf der Strecke verantwortlich ist. Zur Unterstützung der Einsatzleitung wurde auch noch ein KBM dazu gezogen.

Nach dem alle Patienten in das Gerätehaus verbracht wurden waren, heiß es ÜBUNGSENDE! Bei einer Wurst und dem ein oder anderen Getränk wurde die Übung in der Fahrzeughalle unseres Gerätehauses noch kurz ausgewertet, aber eine genauere Auswertung folgt noch.

Dies war die dritte und vermutlich aufwendigste Alarmübung in diesem Jahr. Bedanken möchten wir uns bei allen Einsatzkräften der Feuerwehren aus Schlettau, Scheibenberg und Dörfel, sowie den Rettern der Johanniterunfallhilfe, den Notärzten, dem KIT, dem Notfallmanager Bahn und den Kollegen der Polizei. Ein weitere Dank gilt allen „Opfern“ die zum Großteil aus unserer Jungendfeuerwehr stammten, den Kameraden unserer Alters-und Ehrenabteilung die sich um das Kulinarische im Gerätehaus kümmerten, dem ehemaligen KBM Lutz Lorenz, dem Bauhof Schlettau der die Einsatzstelle vorbereitete, den beiden Bürgermeistern aus Schlettau und Scheibenberg, dem Team der Blaulichtfotografie Erzgebirge und bei der Erzgebirgsbahn, die die Strecke und den Zug zur Verfügung stellten.

Zu Letzt gilt unser aller Dank den Kameraden die diese Übung vorbereitet und geplant haben. Denn auch wenn ein solche Szenario unwahrscheinlich erscheinen mag, ist es durch aus im Bereich des Möglichem.

Ein kleiner Zusatz zum Übungsgeschehen an diesem Samstag Vormittag: Durch die Presslufthörner der Einsatzfahrzeuge brachen einige Kühe auf einer angrenzenden Weide durch den Weidezaun. Die Kollegen der Polizei fingen zusammen mit dem „verantwortlichem“ Bauern diese wieder ein. (Quelle: FFW Schlettau)

Einsatz vom 10.11.2022

Datum: 10.11.2022
Brand 2 – Wohnungsbrand – Scheibenberg Wiesenstraße
Einsatznummer: 32/22
Alarmierung: 18:10Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: 18:14Uhr
am Einsatzort: 18:20Uhr
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20, TLF2000 u. MTW
Einsatzkräfte: 20 wieder einsatzbereit: 21:10Uhr

An diesem frühen Mittwochabend wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren aus Scheibenberg und Oberscheibe nach Scheibenberg zu einem Wohnungsbrand mit vermissten Personen gerufen.

Vor Ort angekommen unterstützen wir die Kameraden aus Scheibenberg und Oberscheibe bei der Personensuche und Rettung mit zwei Atemschutztrupps. Weitere Kräfte unserer Wehr erkundeten das Umfeld des Gebäudes und halfen beim Abtransport der verletzten „Personen“. Nach dem alle „Personen“ aus dem Gebäude gerettet wurden, hieß es: ÜBUNGSENDE.

Bei einer Wurst und einem Getränk werteten wir die Übung mit den Kameraden im Schulungsraum der FFW Scheibenberg aus. Wir bedanken uns bei den Organisatoren aus Scheibenberg für diese Übung. Denn gerade nach den eher mauen Übungsjahren in der Coronazeit ist es umso wichtiger diesen „Ausbildungsrückstand“ wieder aufzuholen. (Quelle: FFW Schlettau)

Einsatz vom 22.10.2022

Datum: 22.10.2022
TH1 – TH klein – Schlettau Gewerbegebiet
Einsatznummer: 31/22
Alarmierung: 10:45Uhr erstes Fahrzeug ausgerückt: 10:48Uhr
am Einsatzort: 10:50Uhr
ausgerückte Fahrzeuge: HLF20, TLF2000 u. MTW
Einsatzkräfte: 19 wieder einsatzbereit: 12:45Uhr

An diesem Samstag Vormittag wurden wir vom Rettungsdienst ins Gewerbegebiet nachgefordert. Wir unterstützten die Kollegen vom Rettungsdienst bei einem Arbeitsunfall. Mehr möchten wir aber aufgrund der Persönlichkeitssituation nicht sagen.

Der Patient wurde vom Notarzt vor Ort versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. (Quelle: FFW Schlettau)